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Hilfe bei Equinem Asthma
 

ChatGPT Image 26. Jan. 2026, 16_56_40.png

Meine Geschichte
Vor etwa acht Jahren begann alles mit einer Atemwegsinfektion und ein Jahr später kam noch Druse hinzu. Leider war mein Pferd damals auch hoher Schimmelbelastung durch das  Heu ausgesetzt. Anfangs zeigte er nur gelegentlich Nasenausfluss und leichtes Husten. Doch von Jahr zu Jahr verschlimmerten sich die Symptome.
Irgendwann waren die Tage, an denen er nicht hustete, deutlich weniger als die mit Beschwerden. Nach einem weiteren Stallwechsel spitzte sich die Situation dramatisch zu: Im Ruhezustand hatte mein Pferd zeitweise eine Atemfrequenz von fast 40 Atemzüge pro Minute.
Wir begannen täglich mit Cortison zu inhalieren. Bronchienerweiterer und Schleimlöser kamen auch dazu. Das brachte zwar etwas Erleichterung, doch die Grundproblematik blieb bestehen. Jeder Gang in den Stall war geprägt von Sorgen, Angst und einem ständigen Gefühl der Hilflosigkeit.
In dieser Zeit nahm ich an einem sehr kostspieligen Lungenprogramm teil. Auch wenn uns dieses Programm inhaltlich nicht so weitergebracht hat, wie ich es mir erhofft hatte, war es rückblickend ein Wendepunkt. Denn dadurch begann ich, mich intensiv mit meinem Pferd als Individuum auseinanderzusetzen – und das Thema Atemwegserkrankungen, insbesondere Asthma beim Pferd, ganzheitlich und in der Tiefe zu betrachten.
Ab diesem Moment veränderte sich alles.
Von Jahr zu Jahr wurde der Zustand meines Pferdes besser. Heute haben wir nur noch wenige Tage, an denen überhaupt Beschwerden auftreten – meist bei extremen Bedingungen wie großer Hitze und langanhaltender Trockenheit, wenn die Umgebung sehr staubig ist. Durch den Winter kommen wir mittlerweile weitgehend ohne nennenswerte Symptome.
Diese Erfahrung hat mir gezeigt, wie viel möglich ist, wenn man beginnt, genauer hinzusehen, Zusammenhänge zu verstehen und individuelle Lösungen zu finden. Ich bin unendlich dankbar und begeistert, wie sich sein Equines Asthma verbessert hat. Diese Erfahrung, mein Wissen und der Perspektivwechsel, den ich dabei gelernt habe, möchte ich nun mit dir teilen. Mein Ziel ist es, dass noch viel mehr Pferd-Mensch-Paare die Erkrankung hinter sich lassen, wieder Freude, Leichtigkeit und Spaß in ihre gemeinsame Zeit bringen.

Wie kann ich dir helfen?

Ich begleite dich dabei, dein Pferd physisch und psychisch so gut aufzustellen, dass es bestmöglich mit seiner Erkrankung umgehen kann.

 

Was bedeutet das konkret?

  • Körperliche Strukturen: Wir schauen, welche Bereiche die Atemwege blockieren oder die Atmung erschweren. Verspannungen oder ermüdete Strukturen können das freie Atmen verhindern.

  • Bewegung: Wir entwickeln ein individuelles Bewegungskonzept, das deinem Pferd tiefe, freie, rhythmische und ruhige Atemzüge ermöglicht und die Zwerchfellbewegung fördert.

  • Psyche: Stress, Angst, Traurigkeit oder Lustlosigkeit wirken sich direkt auf die Atmung aus. Wir finden Wege, deinem Pferd Freude, Motivation und Zufriedenheit zu schenken – und schauen auch, wie deine eigene Einstellung und Gefühlslage dabei unterstützen können.

  • Ernährung: Gemeinsame Anpassung der Fütterung, um Atemwege und Wohlbefinden zu unterstützen.

  • Aufmerksamkeit & Fokus: Ich zeige dir, wie du durch gezielten Perspektivwechsel – weg vom Problem, hin zur Lösung – viel bewirken kannst.

  • Und vieles mehr, individuell auf dich und dein Pferd zugeschnitten.

 

Dein Pferd und du brauchen Unterstützung?
Ich begleite dich und dein Pferd individuell, Schritt für Schritt, vor Ort oder digital, um Körper und Wohlbefinden deines Pferdes optimal zu fördern. Gemeinsam finden wir heraus, was deinem Pferd guttut und wie du es bestmöglich unterstützen kannst.

Mach den ersten Schritt und schreib mir über meinen Kontakt, für ein kostenloses Telefongespräch – wir besprechen ganz persönlich, wie ich euch begleiten kann.

An dieser Stelle ist mir besonders wichtig zu betonen, dass Medikamente wie zum Beispiel Cortison, Schleimlöser oder Bronchienerweiterer wichtige und oft unverzichtbare Helfer sein können, um dem Pferd spürbare Erleichterung zu verschaffen.Sie sollten weder grundsätzlich abgelehnt noch unkritisch eingesetzt werden. Die Entscheidung, ob, in welcher Dosierung und über welchen Zeitraum eine medikamentöse Behandlung sinnvoll ist, gehört immer in die fachkundige Einschätzung eines Tierarztes.Mein Angebot versteht sich daher nicht als Ersatz für eine tierärztliche Therapie, sondern als begleitende Unterstützung.

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